Pinot Noir
Diese aus dem Burgund stammende Sorte wurde im 17. Jahrhundert in unsere Gegend eingeführt. Vermutlich brachten sie Reisläufer, Soldaten in fremden Kriegsdiensten mit nach Hause. Obwohl diese Trauben kellertechnisch einiges (ab)fordert, ist die Aromenvielfalt der Klone (Kreuzung innerhalb derselben Sorte) ausgeprägt und sehr spannend.
Dieser Klassiker – ohne Schnörkel – zeigt Aromen von frischen roten Beeren, ist fruchtbetont und rund im Gaumen. Am Besten schmeckt er uns kellerfrisch. Im Sommer lieben wir ihn zu Charcuterie und leichten Speisen. Wenn es kälter wird, essen wir dazu gerne einen Teller Pasta.